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Putzig zur mehr Putzmotivation in der WG: Psychotricks für jeden Putztyp.

11.07.2016

Wenn sich erste Staubtierchen am Boden tummeln, dann könnte eventuell Putzmotivation entstehen. Je nach Mitbewohnerpersönlichkeit und Putztyp, lässt sich diese schnell und einfach fördern.

 

Friedlich und kuschelig ist es im Bettchen, doch um die wunderbare erste Sekunde des Aufwachens ist es schnell geschehen. Erste Gedanken an den Wohnungszustand nach gestriger... äh heutiger Partyeskalation drängen sich auf. Wäre dein Mitbewohner Hygieniker, einer der vier Putztypen (siehe: HIER) so würde sich der chemische Putzmittelgeruch seiner panischen Wischattacke liebevoll mit den restlichen Rauchschwaden vereinen. Da es sich hierbei jedoch um eine äußerst seltene Spezies unter WG-Mitbewohnern handelt, die im restalkoholisierten Zustand auch nicht immer von alleine starten, sind folgende Putzmotivationstipps für jeden Typen äußerst hilfreich:

 

Die Hygieniker könnte man auch als Sauberkeitsfanatiker bezeichnen. Sie sehen Dreck als potenzielle Gefahr an und putzen meist von selbst. Oftmals müssen sie beim Putzen gebremst werden. Wenn es aber Putzmotivation braucht, wirkt ein gewisser Stress förderlich.

Weise auf Gefahren hin und lenke die Aufmerksamkeit auf den vorhandenen Dreck:

  •        „Bevor sich die Bakterien im Bad ausbreiten solltest du sie eliminieren oder?“
  •        „Puh, dort im Eck hat sich schon einiges angesammelt?“
  •        „Ich trau mich gar nicht nochmal unters Sofa schauen, ob der Lurch schon lebt?“

 

Ästhet – glänzende Oberflächen entzücken. Geputzt wird gerne aber bitte nicht zu anstrengend und penibel, sonst verlieren sie die Lust.

Flexibel und spontan positive Anreize schaffen. Zuspruch und Ermutigung bei Frustration! Keine zu konkreten Angaben, beispielsweise über die Zeit.

  •        „Hey, wenn wir schnell ein bisschen aufräumen schaut es doch gleich wie im schöner Wohnen Katalog aus.“
  •        „Putzen wir gemeinsam ein bisschen drüber, dann glänzt gleich wieder alles“
  •        „Komm, machen wir das schnell gemeinsam.“

 

Funktionalist: Effizient und schnell putzen ist das Ziel.

Strukturierte und klare Vorgaben geben. Das konkrete Ziel motiviert.

  •        „Wenn du dir 20 Min. den Staubsauger schnappst ist der Boden wieder sauber.“
  •        „Ich putze das Badezimmer und du die Küche.“
  •        „Erst räume ich ab, dann kannst du den Geschirrspüler einräumen und wir sind fertig!“

 

Psychoanalytiker:

Schöne Aspekte des Putzvorgangs selbst aufzeigen, denn die Tätigkeit an sich motiviert. Der Weg ist das Ziel. Stimulierung durchs Putzen.

  •        „Wusstest du, dass Putzen genauso entspannend wie Meditation sein kann?“
  •        „Beim Putzen kann man doch herrlich nachdenken und sich sammeln, oder?“
  •        „Durch Putzen als Lernpause, bekommt man wieder einen tollen Überblick.“

 

Mehr zu den vier putztypischen Charakteren findest du in diesem Artikel.

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Valentina
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